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01.02.2018
Klassiker der Luftfahrt

Pima Air and Space MuseumMesserschmitt und P-40 in Arizona

Das Pima Air and Space Museum in Arizona nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung ihrer Curtiss P-40 Kittyhawk. Der Jäger wurde, für die zukünftige statische Ausstellung, inzwischen neu lackiert. Bei der Messerschmitt Bf 109 wird noch einige Zeit benötigt.

Curtiss p-40E Kittyhawk Pima Air and Space Museum

Die Curtiss besteht aus mehreren Wracks. Foto und Copyright: Pima Air and Space Museum

In der stetig wachsenden Sammlung des Pima Air and Space Museum in Arizona gibt es immer etwas zu tun. Die Mitarbeiter sind mit unzähligen Restaurierungsprojekten beschäftigt. Zu ihnen gehörtauch die Curtiss P-40E Kittyhawk, die derzeit für die statische Ausstellung vorbereitet wird.     

Neuer Lack für die P-40

Curtiss p-40E Kittyhawk Pima Noseart

Die neue Noseart der P-40. Foto und Copyright: Pima Air and Space Museum

Im Rahmen der Arbeiten erhielt der Jäger auch einen neuen Anstrich. Die Maschine, die aus Teilen mehrerer in Neuguinea geborgener Wracks besteht, wird die persönliche P-40 von Lt. Sidney Woods repräsentieren, der bei der 9th Fighter Squadron flog. Auf der Cowling wurde bereits die neue Noseart aufgebracht die dem Jäger den persönlichen Touch verleiht und noch mehr an den ursprünglichen Piloten erinnert. Die Wiederherstellung der Iljuschin Il-2 Schturmowik macht ebenfalls  große Fortschritte. Das Flugzeug ist ein Sammelsurium aus verschiedenen Wracks, die in Russland geborgen wurden. Die Zelle gehört zu einer zwischen 1942 und 1943 gebauten Version des sowjetischen Schlachtfliegers. Die Arbeiten werden noch mindestens zwei Jahre dauern. 

Messerschmitt aus Kalifornien

Messerschmitt Bf 109 Pima Air and Space

Die Messerschmitt stamt aus Kalifornien. Foto und Copyright: Pima Air and Space Museum

Seit Oktober 2016 wird in den Restaurierungshallen des Museums die Messerschmitt Bf 109F-4 mit der Werknummer 13045 für eine statische Ausstellung vorbereitet. Der Jäger flog einst als „Gelbe 4“ beim JG5 an der Ostfront. Pilot war Leutnant Theodor Weissenberger. Das Museum hatte die 109 in Kalifornien erworben und nach Arizona transportieren lassen. Trotz bereits erfolgter Vorarbeiten des letzten Besitzers müssen die Mechaniker noch einiges an Zeit investieren, um das seltene Ausstellungsstück für die Sammlung herzurichten.     

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